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Ja, natürlich sollte man zum Fachbetrieb gehen, wenn es um die neuen Fliesen geht, und sich ausführlich beraten lassen - aber auf jeden Fall mit wenigstens einer grundlegenden Vorstellung davon, was man eigentlich haben möchte.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

1. An die Übergänge denken

2. Wie sieht das denn aus?

3. Die Lösung: Fliesenplaner in 3D

4. Fliesenplaner im Überblick: die meisten Planer sind kostenlos und online

5. Tipp

 

 

Angesichts der schieren Anzahl der Möglichkeiten fällt aber selbst die klare Vorstellung den meisten schon richtig schwer. Und erst recht dort, wo man sich selbst ans Fliesenlegen macht, oder wenigstens die Fliesen selber kaufen und von einem Handwerker einbauen lassen möchte, sollte man sehr sorgfältig planen.

 

Ansonsten drohen manchmal wirklich unangenehme und vor allem optisch recht unschöne Überraschungen. Aber es gibt eine Lösung für alle: hoch professionelle Fliesenplaner.

 

 

1. An die Übergänge denken

 

Gerade dort, wo größere Bereiche mit Fliesenspiegeln belegt werden sollen (etwa die Böden einer gesamten Wohnung), ist es notwendig, vor allem auf die Übergänge zu achten.

 

Die Ausrichtung, die Aufteilung der Fliesen und die Gestaltung der Übergangsbereiche zwischen einzelnen Räumen ist eine knifflige Sache. Auch der Fachmann gibt hier sehr sorgsam acht - und selbst sollte man das erst recht, wenn man als Laie plant. 

 

 

2. Wie sieht das denn aus?

 

Ja - sich etwas vorzustellen, ein Verlegemuster, dazu eine bestimmte Bordüre und Fliesen mit einem ganz bestimmten Farbton und Design - das gelingt nur schwer. Vor allem weil man sich das Verhältnis von Fliesengröße zu Raumgröße nur schwer vorstellen kann - und auch kaum, wie eine diagonal verlegte Fliese tatsächlich im Raum wirkt.

 

Der Fachmann kann das - innerhalb gewisser Grenzen. Für den Laien ist das aber schlicht unmöglich. 

 

 

3. Die Lösung des Problems: Fliesenplaner in 3D

 

So ziemlich alles, was es neuerdings gibt, gibt es auch in 3D. Das gilt auch für Fliesenplaner. Man kann die Fliesen und alles an Details - bis hin zur Bordüre und zur Fugenbreite - zunächst einmal vorgeben und in 2D entwerfen. Und sich danach in 3D ansehen, und optisch auf sich wirken lassen.

 

Die Übergänge zwischen zwei Räumen und die Anordnung und Aufteilung der Fliesen lässt sich zuvor auch perfekt in 2D entwerfen und überprüfen. Damit es dann nachher eben nicht diese unschönen und irgendwie innerlich schmerzenden optischen Überraschungen gibt.

 

 

4. Das Beste daran: die meisten Planer sind kostenlos und online

 

In der schieren Vielzahl hat man die große Auswahl - zwischen einer ganzen Menge an kostenlosen Fliesenplanern im Netz. Nicht alle sind gleich leistungsfähig und nicht alle sind gleich benutzerfreundlich - aber alle funktionieren.

 

Wir haben für Sie zunächst einmal eine kleine Auswahl getroffen und stellen Ihnen zwei Planer vor, die uns zunächst ins Auge gefallen sind: 

 

  •  Was uns besonders gefallen hat, war der Fliesenplaner von Mirafloor. http://www.mirafloor.nl/fliesenplaner.html. In Sachen Bedienbarkeit und Funktionsumfang ist der Planer wirklich überragend - und schön ist er auch noch.

 

 

  •  Und wer gleich ein ganzes Bad planen möchte, der sollte mal einen Blick auf den Polypex Badplaner werfen - auch davon waren wir ziemlich überzeugt. Nicht zuletzt deshalb, weil der Planer auch richtig gut auf einem Tablet läuft. Das Tool findet man ganz einfach auf http://www.onlinebadplaner.at.

 

 

 

5. Tipp

 

Für die Profis ist wahrscheinlich PaletteCAD ein guter Tipp - aber auch entsprechend teuer. Nichtsdestotrotz kann sich das für den einen oder anderen Profi wahrscheinlich richtig lohnen - kaum ein Tool ist innovativer als die Software von PaletteCAD. http://www.palettecad.com/de/branchen/fliesen

 

Ihr fliesen.at Team